Rheinland-Pfalz spart bei Dienstfahrten 637 Tonnen CO2
Im Gegensatz zu CO2-Kompensationsmaßnahmen werden beim Umwelt-Plus Programm der Bahn die Kohlendioxid-Emissionen von vorneherein vermieden. Der voraussichtliche für die dienstlichen Zugfahrten notwendige Energiebedarf wird von der Bahn berechnet; die dementsprechende Strommenge wird aus 100% regenerativen Energiequellen in Deutschland gekauft und ins Bahnstromnetz eingespeist, wobei die Herkunft des Stroms sowie die physische Einspeisung in das Bahnstromnetz vom TÜV SÜD zertifiziert sind.
„Mit der Teilnahme des Landes am Umwelt-Plus Programm zeigt Rheinland-Pfalz, dass es den Ausbau erneuerbarer Energien unterstützt und eine konsequente Energiepolitik betreibt“ sagte Energieministerin Eveline Lemke. „Dass aufgrund des Beitrags von Rheinland-Pfalz innerhalb der letzten zwölf Monate 637 Tonnen Kohlendioxid vermieden werden konnten, ist ein positives Signal innerhalb des Gesamtkonzepts der Landesregierung zu einem sozial-ökologischen Wandel“ so Kühl.
